01.04.2025

Rückblick auf die M&A Excellence Days 2025: Zwei Tage, sechs Tracks, ein gemeinsames Ziel

Am 24. und 25. März 2025 war die Goethe-Universität Frankfurt der Treffpunkt für die deutsche M&A-Community: Rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen bei den erstmals durchgeführten M&A Excellence Days zusammen, um über Strategien, Technologien und Perspektiven rund um Unternehmenstransaktionen zu diskutieren und sich zu vernetzen.

Aus dem Netzwerk

Wenn Sie hier klicken, stimmen Sie zu, Videos von Vimeo zu sehen.

Am 24. und 25. März 2025 war die Goethe-Universität Frankfurt der Treffpunkt für die deutsche M&A-Community: Rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen bei den erstmals durchgeführten M&A Excellence Days zusammen, um über Strategien, Technologien und Perspektiven rund um Unternehmenstransaktionen zu diskutieren und sich zu vernetzen.

In sechs parallelen Tracks – flankiert von einer Partnerausstellung, Side Events und einer eigenen Networking-Plattform – wurde M&A in all seinen Facetten beleuchtet: von Strategie und Bewertung über Integration, ESG und Digitalisierung bis hin zu rechtlichen Streitfragen. Inhaltlich reichte die Themenvielfalt von aktuellen Markt- und Branchentrends über Tools für Target Screening und digitale Due Diligence bis hin zu Transformationsstrategien und Post-Merger-Integration.

Eröffnet wurde das Event mit einem prominent besetzten Panel, das Vertreter des BM&A, des BVK, von KfW Capital sowie der Goethe-Universität zusammenbrachte. Die hochkarätigen Panel-Teilnehmer waren: Prof. Dr. Lars Schweizer (Goethe Universität), Jan Pörschmann (BMA), Kaspar Hartmann (BVK), Alexander Thees (KfW Capital) - moderiert von Dr. Mai Anh Dao (MADiscover). Am zweiten Veranstaltungstag folgte die feierliche Vorstellung des M&A Award 2025, der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal herausragende Transaktionen auszeichnet.

Ein besonderer Mehrwert: Der Austausch zwischen Corporates, Investoren, Beratern, Juristen und Technologieanbietern, der das erstmals vereinte M&A-Ökosystem prägte. Mit interaktiven Formaten wie dem „DealChamp“ – einer M&A-Simulation zur Weiterbildung – und Panels zu Karrierewegen im M&A wurde gezielt auch die nächste Generation angesprochen.

Organisiert wurde die Veranstaltung von mandaco im Auftrag des Bundesverbands Mergers & Acquisitions (BM&A) – in enger Partnerschaft mit dem Bundesverband Beteiligungskapital (BVK), der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) sowie den exklusiven Plattformpartnern SAP, SNP und Grant Thornton. Erstmals wurden mit der Integration der Lösungen von Lucanet auch gezielt CFOs und die Finance-Community adressiert – ein zentraler Erfolgsfaktor für M&A-Projekte.

Darüber hinaus trugen zahlreiche weitere Partner, Aussteller und Referierende maßgeblich zum Erfolg des Formats bei, darunter Dealcircle, Stabwechsel, KPMG, Sema, Midaxo und viele mehr.

Fazit:

Die M&A Excellence Days 2025 haben sich bereits bei ihrer Premiere als neue Plattform für Wissenstransfer, Austausch und Innovation etabliert – und machen Lust auf mehr.

This was M&A Excellence.

triangle_left Vorherige
Abschied von der Transaktionssicherheit? Fusionskontrolle unterhalb der Umsatzschwellen
Nächste triangle_right
M&A als Schlüsselfaktor im Wasserstoffmarkt

Das könnte Sie auch interessieren

07 Oct 2026
M&A Review Articles M&A fusionskontrolle Law
Neue Leitlinien zur EU-Fusionskontrollverordnung: Mehr Raum für Wettbewerbsvorteile - und Interventionen?
Fast 20 Jahre nach der letzten umfassenden Überarbeitung präsentiert die Europäische Kommission neue Leitlinien für die EU-Fusionskontrollverordnung, die den Prüfungsrahmen für die Beurteilung von Zusammenschlüssen konkretisieren. Nach der Veröffentlichung des Entwurfs im April 2026 sollen die Leitlinien noch in diesem Jahr finalisiert werden. Die gesetzlichen Regeln bleiben unverändert. Der Entwurf fasst vielmehr die bisherige Prüfungspraxis der Kommission zusammen und benennt ihre künftigen Prioritäten. Insbesondere sehen die neuen Leitlinien vor, dass die Kommission ein breiteres Spektrum an Wettbewerbsparametern berücksichtigen und möglichen wettbewerbsfördernden Wirkungen von Zusammenschlüssen größeren Raum einräumen wird. Zudem will die Kommission ein deutlich breiteres Arsenal möglicher Schadenstheorien prüfen. Damit will sie die Freigabe wettbewerbsfördernder Zusammenschlüsse und das Wachstum europäischer Unternehmen erleichtern - ob dies gelingt, wird jedoch von ausgewogenen Beweisstandards und der praktischen Anwendung der Leitlinien abhängen.