Ein führendes Unternehmen bei M&A-Versicherung

Liberty GTS ist ein führender Anbieter von innovativen Versicherungslösungen für komplexe Transaktionsrisiken, einschliesslich M&A Versicherungen, Steuerhaftpflichtversicherungen und Einzelpolicen für individuelle Eventualrisiken.

Das Liberty GTS-Team besteht aus über 90 Spezialisten, die in 13 Ländern in EMEA, Amerika und APAC tätig sind. Zum GTS-Team gehört eine spezielle Schadenabteilung, die aus M&A-Experten besteht, die ausschließlich GTS-Schäden bearbeiten. Wir nutzen die Expertise unserer Underwriter, unser lokales Know-how, unser globales Netzwerk und unsere Finanzkraft, um unsere Kunden bei hochkomplexen Transaktionen über mehrere Jurisdiktionen hinweg zu unterstützen. Unsere Underwriter schließen jährlich mehr als 1.500 Transaktionen ab und verfügen im Durchschnitt über mehr als acht Jahre direkte M&A-Erfahrung in einer Vielzahl von Branchen.

Unsere Artikel in der M&A REVIEW

11 Sep 2025
M&A Review
Verkanntes Risiko beim Deal: Unerkanntes Risiko der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung bei Unternehmenskäufen

Werden Unternehmen gekauft und zuvor in strafrechtlicher Hinsicht nicht auf Herz und Nieren geprüft, kauft sich der Erwerber das massive Risiko einer strafrechtlichen Vermögenseinziehung mit ein. Diese kommt dann in Betracht, wenn dem Zielunternehmen durch eine Straftat Vermögenswerte zugeflossen sind. Solche Vermögenseinziehungen erfolgen grundsätzlich brutto, also ohne Aufwendungsabzug, und können rückwirkend bis zu 30 Jahre nach Tatbeendigung erfolgen. Statt eines lukrativen Investments, kann ein solcher Deal schnell zum massiven Verlustgeschäft werden. Der Aufsatz verdeutlicht die Risiken und zeigt die zu ergreifenden Maßnahmen auf, um ein solches Szenario möglichst zu vermeiden.

11 Sep 2025
M&A Review
M&A im Automotive-Sektor: Erfolgsfaktoren des Transaction- und Valuation-Judgements in unruhigen Zeiten

Dieser Beitrag richtet sich an Entscheidungsträger im Bereich Corporate Finance, die M&A-und Transformationsstrategien im Automotive-Sektor unter volatilen Rahmenbedingungen evaluieren. Der Automotive-Sektor befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, geprägt durch disruptive Entwicklungen wie Elektromobilität, Softwareintegration und geopolitische Unsicherheiten. Dieser Artikel zeigt, wie die Business Judgement Rule („BJR“, § 93 AktG) einen Rahmen für fundierte Entscheidungen bieten kann. Im Fokus stehen Business Case Reviews als methodisches Werkzeug zur Bewertung unternehmerischer Initiativen, wie Transaktionen und anderer strategischer Optionen, insbesondere im Kontext junger innovativer Unternehmen und dynamischer Märkte im Automotive-Sektor. Anhand von zwei Praxisbeispielen werden zentrale Elemente eines erfolgreichen Business Judgements veranschaulicht.

Interview mit Dr. Markus Messinger, Head of EMEA bei Liberty GTS

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