Für viele Unternehmerinnen und Unternehmer ist die Nachfolge weit mehr als eine wirtschaftliche Entscheidung – sie ist zutiefst persönlich.
Der deutsche Mittelstand, Rückgrat der deutschen Wirtschaft, steht vor einer historischen Herausforderung: einer beispiellosen Nachfolgewelle, bedingt durch den demogra- fischen Wandel.
Die Gestaltung einer Nachfolgelösung für deutsche klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) stellt die Unternehmensleitung und Gesellschafter vor viele Herausforderungen.
Faktoren wie Marktsättigung, Fachkräftemangel und technologischer Wandel setzen viele Familienunternehmen zunehmend unter Druck. Doch sie können auch Impulse für strategisches Wachstum sein.
Ob mittelständisches Unternehmen oder Non-Profit-Organisation: Bei der Kapitalbeschaffung wollen potenzielle Investoren, Förderer oder Finanzierer überzeugt werden.
Der Wunsch, unternehmerischen Erfolg mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer denken darüber nach, ihr Vermögen für das Gemeinwohl einzusetzen – sei es durch Spenden, Zustiftungen oder die Gründung einer eigenen Stiftung.
Ein Stifterkreis ist ein Zusammenschluss von Stiftern, die eine gemeinnützige Organisation mit einem größeren Geldbetrag unterstützen, unabhängig davon, ob als Grundstockvermögen, Zustiftung, Großspende oder mit ihrem Erbe.
Eine Stiftung zu gründen, ist mehr als philanthropisches Engagement. Sie kann Teil einer strategisch ausgerichteten Unternehmensverantwortung sein – mit Wirkung nach innen und außen.
Die Unternehmensnachfolge hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der drängendsten wirtschaftlichen Fragen in Deutschland entwickelt. Insbesondere 2024 war ein Jahr, das diese Problematik weiter verschärft hat.
M&A-Transaktionen im Zusammenhang mit einer Unternehmensnachfolge sind für Unternehmer und Käufer eine besondere Herausforderung.
In der deutschen Wirtschaft steht ein Wandel bevor. Ein riesiger Generationswechsel erreicht die Mittelstandslandschaft. Mehr als 190.000 Unternehmen benötigten bzw. benötigen laut Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) zwischen 2022 und 2026 einen Nachfolger.
Seit dem Jahreswechsel sind die früheren Angestellten Dieter Sojak und Jörg Borneis-Eifert Alleingesellschafter von VOTRONIC. Der Rollenwechsel gelang auch durch die Beteiligung eines Eigenkapitalfinanzierers.